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23.08.2012 - 11:11 - Alter: 7 Jahre

Keramik & Ästhetik – natürlich auf der Internationalen Dental-Schau (IDS) 2013

Neue Möglichkeiten bei keramischen Versorgungen – voreingefärbte Werkstoffe – transluzente Gerüstmaterialien und passende Verblendmassen – ein Schwerpunktthema der IDS

Ein natürliches, strahlendes Lächeln stellt seit jeher ein Schönheitsideal dar. Da versteht es sich von selbst, dass Keramiken mit ihrer weißen Grundfärbung für viele Patienten das Material der Wahl darstellen. Hochtransluzente Gerüstwerkstoffe sowie speziell darauf abgestimmte Verblendmassen haben Prothetikern in den vergangenen Jahren völlig neue Möglichkeiten eröffnet – und Forschung und Entwicklung treiben die Neuerungen auf diesem Gebiet stetig voran. Ob im sichtbaren, im weniger sichtbaren oder im nicht sichtbaren Bereich – keramische Versorgungen können in einer Vielzahl von Fällen sinnvoll eingesetzt werden: von vollanatomisch über Teil- bis hin zu Vollverblendungen. Je nach ästhetischem Anspruch und finanziellem Spielraum kann dem Patienten so ein Angebot unterbreitet werden, das individuell auf seine Bedürfnisse abgestimmt ist – ein wesentlicher Faktor, wenn es um das Thema Kundenbindung geht.   
   
Aktuell geht der Trend ganz klar in Richtung hochtransluzente Materialien, vor allem lichtdurchlässiges Zirkonoxid ist in diesem Zusammenhang ein Thema. Mithilfe spezieller Werkstoff-Varianten dieser Hochleistungskeramik lässt sich eine Lichtdynamik erzielen, die ein besonders natürliches Erscheinungsbild gewährleistet. Um dabei noch schneller und genauer die gewünschte Zahnfarbe herstellen zu können, sind die Gerüstwerkstoffe auch in unterschiedlichen werksseitig voreingefärbten Versionen erhältlich. Weitere Neuheiten hält darüber hinaus das weite Feld der Farbgebung im zahntechnischen Labor bereit: Keramik-Infiltration mit geeigneten Färbe-Flüssigkeiten, Malfarbensysteme mit neuen Grundierungs-Liquids oder mit Spezial-Applikatoren, dazu natürlich schlüssige Keramiksysteme für die klassische Schichttechnik – stets gilt es, unter mehreren Wegen den zielsichersten und ökonomischsten auszuwählen.   
   
Welches Potenzial in einem derart emotionalen Thema wie der Ästhetik steckt, zeigt die Dentalindustrie alle zwei Jahre auf der Internationalen Dental-Schau (IDS) in Köln. Hier präsentieren Hersteller ihre neuesten Entwicklungen, Zahntechniker wie auch Zahnärzte entdecken Innovationen, und alle zusammen haben die Möglichkeit, vom gemeinsamen Wissensaustausch zu profitieren. Der besondere Clou: Produkte und Verfahren werden live vorgestellt und können aus nächster Nähe begutachtet werden. So wird ihr tatsächlicher Nutzen unmittelbar deutlich – ob eine Innovation dem eigenen Arbeitsablauf zuträglich ist, kann auf diese Weise am besten bewertet werden.   
   
„Idealerweise legen sich Besucher der IDS einen Plan zurecht, nach dem sie für sie interessante Hersteller ansteuern“, so Dr. Markus Heibach, Geschäftsführer des VDDI. „Besonders beim Thema Ästhetik ist der direkte Kontakt zu den jeweiligen Produkten ausschlaggebend, was zählt ist der visuelle Eindruck. Genau dafür ist die Internationale Dental-Schau in Köln die optimale Gelegenheit. Wo sonst kommen so viele Vertreter der Dentalindustrie zusammen, um ihre Erfolge aus Forschung und Entwicklung zu präsentieren?“   
   
Die IDS (Internationale Dental-Schau) findet alle zwei Jahre in Köln statt und wird veranstaltet von der GFDI Gesellschaft zur Förderung der Dental-Industrie mbH, dem Wirtschaftsunternehmen des Verbandes der Deutschen Dental-Industrie e.V. (VDDI), durchgeführt von der Koelnmesse GmbH, Köln.   
   
Anmerkung für die Redaktion:   
Fotomaterial der letzten IDS Köln finden Sie in unserer Bilddatenbank im Internet unter www.ids-cologne.de im Bereich „Presse“.   
   
Bei Abdruck Belegexemplar erbeten



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