Die Internationale Dental-Schau

Leitmesse für das Dental-Business

Die Internationale Dental-Schau (IDS) ist weltweit die Leitmesse des Dental-Business. Sie stellt Weichen für Innovationen in Praxis und Labor und fungiert als zentraler Treffpunkt für alle Marktteilnehmer aus Zahnmedizin, Zahntechnik, Dentalhandel und Dentalindustrie. Die Internationale Dental-Schau ist für jeden Fachbesucher ein Feuerwerk an Innovationen und für jeden Aussteller ein „Muss".

Die IDS in Schlagworten:

  • Veranstalter: seit 1923 der Verband der Deutschen Dental-Industrie (heute über sein Wirtschaftsunternehmen, die GFDI Gesellschaft zur Förderung der Dental-Industrie mbH), Partner zur Durchführung der IDS: Koelnmesse (www.ids-cologne.de)
  • Turnus: zweijährlich
  • Nutzen für Fachbesucher: schneller und umfassender Zugriff (auch im wörtlichen Sinne: mit der Hand!) auf alle aktuellen dentalen Innovationen – Basis für Entscheidungen für den eigenen Betrieb auf medizinischer und ökonomischer Ebene
  • Nutzen für Hersteller: zielgenaue und messbare Kundenkontakte, direkte und emotionale Kundenbindung durch imageträchtige Markenpräsentation, rasche Einschätzung der eigenen Marktchancen
  • Die jüngste und die kommenden IDSen:
     
    • 41. Internationale Dental-Schau: 25. bis 29. März 2025
    • 42. Internationale Dental-Schau: 16. bis 20. März 2027

IDS-Markenstrategie / BrandCard

Die Internationale Dental-Schau ist die Weltleitmesse der Dentalbranche:

„Die IDS ist die Weltleitmesse für die dentale Community, die als Plattform für
  Innovationen und Markttrends nachhaltigen Erfolg sichert.“  
  
(IDS-Markenkernpositionierung)

Der IDS- Erfolg beruht auf Visionen, Zielen, Strategien, Motivation und besteht nicht zuletzt aus harter Arbeit.

Grundlage der zukünftigen IDS-Strategie ist der „IDS-Markenkern“. Eine Arbeitsgruppe unserer Dental-Industrie hat in monatelanger Arbeit (2016-2017) mit Unterstützung und Begleitung einer Agentur für Markenführung erstmals den IDS-Markenkern erarbeitet und zentrale Aussagen formuliert.

Die IDS wird vom Wirtschaftsunternehmen des VDDI, der GFDI Gesellschaft zur Förderung der Dental-Industrie mbH veranstaltet. Unsere Dental-Industrie trägt die Verantwortung dafür, dass die Weltleitmesse IDS auf Erfolgskurs bleibt, damit wir sie weiter in die Zukunft entwickeln können.

Das Ergebnis des Werkstattprozesses zum IDS-Markenkern ist ein klar gegliedertes Wertesystem, das sich am Messeerfolg aller Beteiligten orientiert und mehrere Leistungsversprechen beinhaltet.

Die IDS-Markenkernwerte bilden die Grundlage und Leitlinien für aktuelle und zukünftige Maßnahmen zur Weiterentwicklung der IDS.

Damit setzt die Dental-Schau die Vorarbeiten und Entwicklungsschritte fort, die vorangegangene Generationen im VDDI (VDDF) geleistet haben.

Der IDS-Markenkern ist der zeitgemäße Ausdruck eines historisch gewachsenen Selbstverständnisses unserer Industrie und ihrer Internationalen Dental-Schau.

PDF-Download:

Impulse, Innovation, IDS: Weltleitmesse führt Dentalwelt in die Zukunft

135.000 Besucher aus 156 Ländern ++ Besucherzuwachs von mehr als 15 Prozent ++ Hohe Internationalität, Qualität und Motivation auf Austeller- und Besucherseite ++ Investitionsfreude trifft auf Innovationskraft ++ IDS unterstreicht Deutschlands Rolle als Treiber in der Dentalindustrie

Die Internationale Dental-Schau 2025 war für viele Beteiligte mehr als nur ein Branchentreff – sie stand für ein gemeinsames Vorangehen in eine zukunftsorientierte, zunehmend digitalisierte und vernetzte Dentalwelt. Die große Vorfreude der Unternehmen, Praxen und Labore war in den Messehallen deutlich zu spüren: Menschen trafen Menschen, Ideen und Lösungen wurden im persönlichen Gespräch diskutiert und ausgetauscht. Zudem prägte eine hohe Internationalität das Bild in den Hallen – sowohl auf Aussteller- als auch auf Besucherseite war die weltweite Dentalbranche sichtbar vertreten.

Mehr als 2.000 Unternehmen aus über 60 Ländern präsentierten ein umfassendes Angebot an dentalmedizinischen und dentaltechnischen Produkten – mit sichtlich hoher Motivation sowie fachlicher Tiefe und Vielfalt. Die mehr als 135.000 Besucher aus 156 Ländern begegneten diesem Engagement mit Offenheit und Investitionsbereitschaft. Trotz geopolitischer Unsicherheiten und wirtschaftlicher Herausforderungen, stieg die Zahl der Fachbesucher im Vergleich zur Vorveranstaltung um mehr als 15 Prozent an – mit einem besonders starken Zuwachs aus dem Inland. Damit zeigte die diesjährige Messe, was möglich ist, wenn eine Branche zusammenkommt.

So endete die 41. IDS am 29. März 2025 mit einer überzeugenden Gesamtbilanz, die nicht nur die Kennzahlen der IDS 2023 übertraf, sondern auch ihren Anspruch als internationale Benchmark in Qualität, Reichweite und fachlicher Relevanz bestätigte. Einmal mehr wurde klar: Deutschland ist ein zentraler Innovation Hub der Dentalwelt – und der Messestandort Köln ist dabei ein aktiver Treiber für die Zukunft der Branche.

„Die IDS hat unsere Erwartungen erfreulicherweise wieder einmal deutlich übertroffen. Insgesamt sehen wir die deutsche Dentalindustrie im internationalen Wettbewerb sehr gut aufgestellt, innovativ an der Spitze. Das schlägt sich auch in einem hohen Interesse an innovativen Produkten und Systemlösungen nieder. Die IDS ist der Polarstern für die globale Dentalbranche“, sagt Mark Stephen Pace, Vorstandsvorsitzender des Verbandes der Deutschen Dental-Industrie e.V. (VDDI).

„Die IDS 2025 war in jeder Hinsicht ein voller Erfolg. Sie hat gezeigt, dass Köln nicht nur die Heimat der Dentalbranche ist, sondern auch ein Ort, an dem Zukunft gestaltet wird. Als Weltleitmesse ist sie Schaufenster und Motor zugleich – für nachhaltigen Fortschritt, Qualität in der Versorgung und globale Partnerschaften“, ergänzte Oliver Frese, Geschäftsführer der Koelnmesse.

Mit digitalen Tools wie der IDS-App und IDSconnect sowie gezielten Formaten für junge Fachkräfte wurde die IDS 2025 den Anforderungen einer modernen, vernetzten Dentalwelt einmal mehr gerecht. So war die Weltleitmesse nicht nur ein Schaufenster für Innovationen, sondern auch eine Plattform für den Austausch über Generationen und Grenzen hinweg.

Begegnung und Weitblick: BZÄK und VDZI loben IDS 2025 als Plattform für Austausch und Zukunftsgestaltung

„In einer Zeit, in der technologische Fortschritte und digitale Lösungen rasant voranschreiten, ist es wichtiger denn je, dass wir als dentale Gemeinschaft zusammenarbeiten. Die IDS bietet uns die Möglichkeit zum Austausch von Best Practices, damit unsere Patientinnen und Patienten auch in Zukunft Zugang zu einer wohnortnahen und niedrigschwelligen Zahnmedizin haben“, resümiert Prof. Dr. Christoph Benz, Präsident der Bundeszahnärtzekammer (BZÄK).

Auch für Dominik Kruchen, Präsident des Verbandes Deutscher Zahntechniker-Innungen (VDZI), war die IDS 2025 ein voller Erfolg: „Die diesjährige IDS ist weiterhin eine Leitmesse für zahlreiche zahntechnische Labore. Hier nehmen die Labore neue Technologien, Materialien und Workflows unter die Lupe und suchen nach Game Changern in der Zahnersatzversorgung. Dies tun sie mit unternehmerischem Weitblick und fachlicher Erfahrung. Investitionsentscheidungen werden wohl überlegt mit Blick auf die Umsetzung im Labor. Viele Auszubildende in den Messehallen sind Ausdruck dafür, dass sich auch unsere nachwachsende Generation auf ihre Rolle in der zukünftigen Zahnersatzversorgung vorbereitet.“

Die IDS 2025 in Zahlen

An der IDS 2025 beteiligten sich auf einer Bruttoausstellungsfläche von 180.000 Quadratmetern 2.010 Unternehmen aus 61 Ländern. Darunter befanden sich 463 Aussteller aus Deutschland sowie 1.547 Aussteller aus dem Ausland. Der Auslandsanteil lag bei 77 Prozent. Schätzungen für den letzten Messetag einbezogen, kamen mehr als 135.000 Fachbesucher aus 156 Ländern zur IDS, davon 55 Prozent aus dem Ausland. Im Vergleich zur Vorveranstaltung entspricht das einem Besucherzuwachs von mehr als 15 Prozent.

Die nächste IDS – 42. Internationale Dental-Schau – findet vom 16. bis 20. März 2027 statt.

Über die IDS

Die IDS (Internationale Dental-Schau) findet alle zwei Jahre in Köln statt und wird veranstaltet von der GFDI Gesellschaft zur Förderung der Dental-Industrie mbH, dem Wirtschaftsunternehmen des Verbandes der Deutschen Dental-Industrie e.V. (VDDI), durchgeführt von der Koelnmesse GmbH, Köln.

Statements aus den Hallen

Olaf Sauerbier, Voco: „Erster Eindruck gleich beim Hereinkommen: Die Koelnmesse hat ihre Logistik deutlich verbessert; der Security-Check am Eingang ist ein Vorbild für jeden Flughafen. Auf der Messe selbst waren begeisternde Innovationen am Start. So kamen auch an unseren Stand viele Besucher. Auf besonderes Interesse stießen zu Beispiel die Verwendung von MTA in der Füllungstherapie und fluoreszierende temporäre Füllungsmaterialien und Attachments.“

Eine typische Situation am Stand, diesmal bei GC: Am Freitagmorgen will Sven Metzke gerade von seinen Erlebnissen auf der Messe erzählen, da kommt ein Anruf herein – schon wieder eine Bestellung direkt klargemacht. „Es wird nicht langweilig“, sagt er. „Ein emotionales Highlight war sicherlich auch unsere GC & Friends-Party gestern Abend in der Kölner Flora.“

Peter Bausch: „Wir sind schon mit einer gewissen Erwartung auf die IDS gegangen, waren dann aber überrascht, dass noch mehr interessierte und qualitativ hochwertige Besucher zu uns an den Stand kamen. Es war wie in alten Zeiten.“

Mark Stephen Pace, Vorstandsvorsitzender des Verbands der Deutschen Dental-Industrie (VDDI): „Die IDS hat unsere Erwartungen erfreulicherweise wieder einmal deutlich übertroffen. Die Besucherzahlen lagen noch einmal über unseren Prognosen. Hier zeigt sich, wie attraktiv eine innovative Dentalindustrie für das internationale Publikum ist. Die IDS ist ein weltweit einzigartiger Treffpunkt für Hersteller, Handel, Zahnärzte, Zahntechniker und ihre Teams. Alle bewährten und innovativen dentalen Verfahren und Produkte treten in einen olympischen Wettstreit. Viele Zahnärzte und Zahntechniker haben hier das optimale Equipment, Material und Know-how für ihre Praxen und Labore ausgesucht und diese für die Zukunft gut aufgestellt. Jenseits der rasanten technologischen Neuentwicklungen und vieler Innovationen war auch die wirtschaftliche und geopolitische Wetterlage nach meinem Eindruck ein Gesprächsthema an vielen Messeständen. Insgesamt sehen wir die deutsche Dentalindustrie im internationalen Wettbewerb sehr gut aufgestellt, innovativ an der Spitze. Inmitten eines drohenden oder schon tatsächlichen Zollkriegs erfahren wir Europäer international derzeit große Sympathie. Das schlägt sich auch in einem hohen Interesse an unseren Produkten nieder.“

Dr. Emanuel Rauter, Vita Zahnfabrik: „Ich finde, die IDS hat am Dienstag gleich einen super Start hingelegt. Es ist schön, wieder einmal intensiv mit vielen Anwendern zu sprechen. Dabei entwickelt sich beides weiter: die Technologie und die Strukturen in der ganzen Branche. Sicher befinden wir uns in wirtschaftlich und politisch unruhigen Zeiten. Nun, der VDDI wurde mitten in einer globalen Krise gegründet, so werden wir auch die derzeitigen Herausforderungen meistern.“

Sebastian Voß, Meisinger: „Die IDS ist verlaufen, wie wir es erhofft haben. Der ganzen Branche geht es gut, wobei es Unterschiede zwischen Teilmärkten und einzelnen Unternehmen gibt, Die Besucher interessierten sich insbesondere für 3D-gedruckte Aligner aus speziellen Folien mit Formgedächtnis. Auch darüber hinaus herrschte an unserem Messestand eine sehr gute Stimmung.“

Am Stand von Kulzer galt das Hauptinteresse der Besucher den digitalen Neuheiten und, ab 17:00 Uhr, der „Kölsch-Bar“. DACH-Chef Renée Schiller: „Mir fehlen die Worte. Wir sind seit 2019 zum ersten Mal wieder bei der IDS dabei, und das sorgt für wunderbare Begegnungen mit Freunden, einige der glücklichsten Momente im Leben – schwer in Worte zu fassen.“

„super, ein tolles Team“ – das hört man an praktisch allen Ständen als spontane Zusammenfassung des Messegeschehens (z.B. bei Dentsply Sirona, Dürr Dental).

„Es war auf dieser IDS so viel los wie lange nicht mehr“, sagt Claudia Müller-Scherrers, Geschäftsführerin von müller-omicron. Ein Hingucker ist hier das neue transparente Bissregistrat. Es steht stellvertretend für erfolgreiche klassische Werkstoffe, die nach wie vor weiterentwickelt werden.

Reyhan Parla, Assistent Manager bei OSSTEM: „Ich habe auf der IDS enorm viele Eindrücke aufgenommen, so viele, dass es mir jetzt schwerfällt, spontan ein einzelnes Erlebnis besonders herauszustellen. Was ich aber auf jeden Fall sagen kann: Es ist schön, Experten aus aller Welt hier auf dem Stand begrüßen zu können. Für uns sind zum Beispiel auch Israel, Dubai und China interessant, und alle kommen sie nach Köln.“

Lauren Walker, SigmaGraft, Inc. (USA): „Oh, I love coming to Germany. As an American, I feel welcome. People are very friendly – and inquisitive. Our booth was frequented by many highly interested potential customers.“ – „Ich liebe es, nach Deutschland zu kommen. Als Amerikanerin habe ich das Gefühl, hier wirklich willkommen zu sein. Die Menschen sind freundlich – und wollen alles genau wissen. So kamen viele Besucher mit einem hohen Maß an Interesse für unsere Produkte an unseren Messestand.“

IDS-Markenstrategie