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IDS 2009 zeigt die Trends und Neuheiten der modernen Kieferorthopädie für Praxis und Labor

IDS 2009 zeigt die Trends und Neuheiten der modernen Kieferorthopädie für Praxis und Labor

Geräte und Verfahren werden komfortabler - digitale Vernetzung auf dem Vormarsch - Blick auf angrenzende Fachgebiete - Teambuilding im Fokus

Jeder, ob Allgemeinzahnarzt, Fachzahnarzt für Kieferorthopädie oder in der sich anschließenden prothetischen Versorgung tätiger Zahntechniker, kann heute mehr denn je an Weiterentwicklungen in der KFO partizipieren. Die neuen Methoden erleichtern die Handhabung, unterstützen die Kommunikation und erschließen neue Patientenschichten. Wenn die IDS vom 24. bis 28. März 2009 auf dem Kölner Messegelände ihre Tore öffnet, haben alle Interessierten die Gelegenheit, sich gründlich über jeden Aspekt der Kieferorthopädie zu informieren. Im Segment der Kieferorthopädie wird es in erster Linie um die einfachere und schnellere Handhabung von Geräten und Verfahren sowie um die Röntgentechnik und digitale Vernetzung gehen. Auch die Diagnostik und die Zusammenarbeit mit anderen Fachbereichen wird nicht zu kurz kommen. Experten der Dentalunternehmen sowie von Verbänden und anderen Organisationen stehen zur Verfügung, um neue Konzepte vorzustellen und deren Vorzüge zu erläutern. Beim Rundgang durch die Hallen wird der Messebesucher feststellen: Anwender wie Patienten profitieren von der weiteren Miniaturisierung von Elementen, "unsichtbaren" Brackets und Drähten, intelligenten Ligier-Methoden sowie neuen körperverträglichen Werkstoffen. Für die Schnittstelle zwischen Kieferorthopädie und benachbarten medizinischen Gebieten ebenso wie hin zur Zahntechnik werden Verbesserungen zu sehen sein, die die Abläufe beschleunigen. Dies betrifft einerseits Messmethoden - hier seien beispielhaft Funktionsdiagnostik oder kephalometrische Messung genannt - und andererseits die digitale Weitergabe von Daten innerhalb des eigenen Hauses und nach draußen. Wie komfortabel das digitale Röntgen mit seinen Bearbeitungs- und Archivierungsmöglichkeiten einschließlich der Verknüpfung mit der Patientenkarte geworden ist, davon kann sich der IDS-Besucher ebenfalls selbst überzeugen. Auch gibt es schon ökonomische Computer- und Volumentomographen (CT und DVT) zu sehen, die sich bereits für die kleine und mittlere Praxis lohnen. Darüber hinaus rücken einmal mehr Intraoralkameras in den Fokus: Diese unterstützen das Patientenaufklärungsgespräch ebenso wie die Farbbestimmung für die prothetische Versorgung, bei der der Zahntechniker eine wesentliche Rolle spielt. Genau wie Röntgenbilder lassen sich Fotos und Videos in die Software anbinden und per E-Mail verschicken. Am meisten profitiert von der IDS, wer die Stände im Team Zahnarzt-Zahntechniker-Assistenz besucht. Ein gemeinsamer Rundgang lässt sich zum Beispiel unter der Überschrift "Craniomandibuläre Dysfunktion" (CMD) organisieren oder unter Themen wie Schienentherapie, offener Biss, mikrochirurgische und prothetische Kronenverlängerung, Versorgungsmöglichkeiten des Diastemas und anderes mehr stellen. Zum Beispiel erfahren die Fachbesucher dann mehr zu neuen Schienen-Kunststoffen, die jetzt auch PMMA-frei angeboten werden, oder auch zu bioverträglichen Legierungen und abgestimmten Keramiken. Informationsgewinn
"Wer die Internationale Dental-Schau mit gezielten Fragestellungen besucht, trifft danach eine fundierte Investitionsentscheidung", meint Dr. Markus Heibach, Geschäftsführer des VDDI. "Denn bei den Ausstellerfirmen kann man Produkte in die Hand nehmen und sich nach der wirtschaftlichen Umsetzung für Praxis und Labor erkundigen. Praktische Weiterentwicklungen und Innovationen machen die Zusammenarbeit zwischen Zahnarzt und Zahntechniker sowie mit hinzugezogenen Fachkollegen effizienter, und Patientenwünsche lassen sich leichter erfüllen. So gewinnen Zahnarzt wie Zahntechniker an Image, was das Thema kieferorthopädische Rehabilitation und schöne Zähne angeht." Kieferorthopädie gibt es in vielen Stufen und Abstufungen. Der Allgemeinzahnarzt ist ebenso angesprochen wie der Zahnarzt mit KFO-Tätigkeitsschwerpunkt und Fortbildungszertifikaten, mit Master-Titel und schließlich mit Fachzahnarztausbildung, desgleichen Laborleiter und Laborinhaber. Hinzu kommt der Blick auf angrenzende Gebiete bis hin zur Implantologie oder Parodontologie und nicht zuletzt auch die Radiologie und Werkstoffkunde. Die IDS gibt jedem Messegast Anregungen, für welchen Aspekt der Kieferorthopädie er und sie sich auch interessiert, einschließlich der restaurativen Zahnheilkunde mit ihren modernen Verfahren. Ebenso kann man sich auf der Ausstellung über Abrechnungs-Software und die Abrechnung kieferorthopädischer Leistungen informieren, denn GOZ und BEL/BEB werden auch für die Aussteller ein Thema sein. Die IDS (Internationale Dental-Schau) findet alle zwei Jahre in Köln statt und wird veranstaltet von der GFDI Gesellschaft zur Förderung der Dental-Industrie mbH, dem Wirtschaftsunternehmen des Verbandes der Deutschen Dental-Industrie e.V. (VDDI), durchgeführt von der Koelnmesse GmbH, Köln. Anmerkung für die Redaktion:
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