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Keramik und Ästhetik in der Zahnheilkunde: Hochleistungswerkstoffe gestatten perfekte Versorgungen

"Die ästhetische Zahnheilkunde wird im Fokus der nächsten Internationalen Dental-Schau stehen. Dieses Fachgebiet hat in den letzten Jahren eine stetig wachsende Bedeutung erlangt, fragen doch immer mehr Patienten ihren Zahnarzt nach den Möglichkeiten von funktional wie ästhetisch perfekten Restaurationen", erläutert Dr. Martin Rickert, Vorstandsvorsitzender des VDDI (Verband der Deutschen Dental-Industrie).

Dieser offenkundige Bedarf schafft auch Chancen für die zahntechnischen Labore, denn die Zahntechniker können bei diesen modernen High-tech-Versorgungen ihr außerordentliches Fachwissen beim Einsatz fortgeschrittener Methoden zur Geltung bringen.
Die steigende Nachfrage nach Hochleistungskeramik, aber auch nach Alternativen im Bereich der keramisch oder mit neuesten Kunststoffen verblendeten klassischen Edelmetallversorgungen, zeigt, dass immer mehr Patienten das Beste für ihre Mundgesundheit wollen und dafür auch zu investieren bereit sind - bis hin zu aufwändigen implantatgetragenen Suprastrukturen, die in ihrem Erscheinungsbild natürlichen Zähnen gleichen. Versorgungen aus der Hochleistungskeramik Zirkonoxid und ihrer schicht- oder presskeramisch verarbeiteten Verblendungen stellen zur Zeit eine der anspruchsvollsten Versorgungen zahntechnischer Prothetik dar. Aber auch im Bereich ästhetisch ansprechender Kunststoffverblendungen hat die Werkstoffentwicklung nicht halt gemacht: Neueste Kompositmaterialien bieten bisher nicht gekannte Abrasionsfestigkeiten sowie die notwendige Farbtreue, um hochwertige Gerüstkonstruktionen zu vervollkommnen. Über die aktuellen Fortschritte bei Keramik und ästhetischer Zahnheilkunde können sich Zahnärzte, Zahntechniker und Praxismitarbeiter optimal auf der Internationalen Dental-Schau (IDS) vom 24. bis 28. März 2009 in Köln informieren und von kompetenten Herstellern beraten lassen. Dort bekommen Zahnärzte und Zahntechniker auch einen umfassenden Überblick moderner Veneers. Diese bieten einzigartige Chancen, besonders zahnschonende ästhetische Verbesserungen vor allem im Frontzahnbereich zu etablieren. Heute können Veneers aus Presskeramik, hochschmelzender Verblendkeramik sowie aus Kunststoff gefertigt werden und stellen sicher ein reizvolles Fachgebiet für Spezialisierungen des Zahnarztes wie auch des Zahntechnikers dar. Neue Werkstoffe und Technologien zu ihrer Verarbeitung stellen allerdings auch erhöhte Anforderungen an das zahntechnische Labor. Mit dem Siegeszug der Keramik gehen auch fast revolutionäre Veränderungen der Laborabläufe einher: War es bis vor kurzem nur größeren Betrieben vorbehalten, etwa Gerüste aus Zirkonoxid zu fräsen, können jetzt auch kleinere Labore und sogar Praxislabore von den Entwicklungen der vollkeramischen Hochleistungswerkstoffe partizipieren. "Gewinner der derzeitigen Umbruchsituation werden jedenfalls diejenigen sein, die sich jetzt auf der IDS informieren und für ihren Betrieb die sich ergebenden Chancen strategisch zu nutzen verstehen", ist Dr. Markus Heibach, Geschäftsführer des VDDI überzeugt. Die Vielfalt dieser neuen Möglichkeiten präsentiert sich dem Messebesucher in Köln, so dass er für sein Labor oder seine Praxis eine sinnvolle Entscheidung finden kann. Dem Fachbesucher aus Labor und Praxis bietet sich während der Internationalen Dental-Schau (IDS), der weltgrößten Messe für Zahnmedizin und Zahntechnik, in Köln vom 24. bis 28. März 2009 die beste Gelegenheit, sich in Gesprächen mit Spezialisten von Ausstellerfirmen und erfahrenen Anwendern umfassend über das Spektrum moderner Ästhetik-Konzepte und aktueller Entwicklungen der heutiger Möglichkeiten zur Verarbeitung moderner Hochleistungskeramik zu informieren. Die IDS (Internationale Dental-Schau) findet alle zwei Jahre in Köln statt und wird veranstaltet von der GFDI Gesellschaft zur Förderung der Dental-Industrie mbH, dem Wirtschaftsunternehmen des Verbandes der Deutschen Dental-Industrie e.V. (VDDI), durchgeführt von der Koelnmesse GmbH, Köln. Anmerkung für die Redaktion:
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