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Neueste Trends in der Praxishygiene: effizient, sicher und komfortabel

Umsetzung von Infektionsschutzgesetz und Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes (RKI) - Qualitätssicherung und -management sind Schwerpunktthemen der IDS 2009

Professionelles Hygienemanagement besitzt in der Zahnarztpraxis seit langem großen Stellenwert. Um das traditionell hohe Niveau der Praxishygiene langfristig zu sichern, haben sich in Deutschland formale Standards etabliert, die für die tägliche Arbeit der niedergelassenen Zahnärzte immer wichtiger werden. Namentlich die aktualisierten Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes (RKI) gelten als zeitgemäße Grundlage für die Einführung neuer Strukturen in die tägliche Arbeit des Teams. Eine effektive Hand- und Patientenhygiene, die sichere Sterilisation von Medizinprodukten, die wirksame Reinigung und Desinfektion von Materialien, Oberflächen, Praxiswäsche, all dies verlangt ein zeitgemäßes Qualitätsmanagement. Und überdies auch die dokumentierte Durchführung von Praxis-Hygieneplänen, welche den behördlichen Anforderungen und Kontrollen entspricht. Über den aktuellen Stand in Sachen Praxishygiene können sich Zahnärzte und Praxismitarbeiter optimal auf der Internationalen Dental-Schau (IDS) vom 24. bis 28. März 2009 in Köln informieren und von kompetenten Herstellern beraten lassen. Aktuelle Rechtsvorschriften und Normen zur Infektionsprävention betreffen den niedergelassenen Zahnarzt insbesondere in seiner Eigenschaft als Unternehmer und Arbeitgeber. Diese stellen an die Praxishygiene klare Anforderungen: Beispielsweise verlangen das deutsche Medizinproduktegesetz und nachgeschaltete Verordnungen, dass die von zahnmedizinischen Instrumenten ausgehenden Infektionsrisiken differenziert bewertet werden. Die Einstufung in verschiedene Risikogruppen definiert dann die konkreten Präventionsmaßnahmen, um Patienten, Personal und Behandler effektiv vor Infektionen zu bewahren. Konsequentes Hygienemanagement in der Zahnarztpraxis unterstützen vor allem die darauf spezialisierten Firmen der Dentalindustrie, die ihre neuesten Produkte und Dienstleistungen auf der Internationalen Dental-Schau vom 24. bis 28. März 2009 in Köln vorstellen werden. Dort bekommen Zahnärzte und ihre Mitarbeiter die einzigartige Chance, sich einen kompletten Überblick der Bereiche Hände-, Instrumenten- und Flächendesinfektion sowie der Desinfektion von Spezialbereichen, wie etwa Sauganlagen oder komplexen Behandlungseinheiten zu verschaffen. Neueste Komponenten und Technologien erlauben die effektive und sichere Durchführung der Hygienemaßnahmen, zunehmend sogar ohne die Unterbrechung des normalen Workflows. Außerdem werden auf der IDS neueste Prozessdokumentationssysteme zur Qualitätssicherung gezeigt, die eine automatische digitale Dokumentation der täglichen Prüfroutinen ermöglichen und der Zahnarztpraxis erheblichen Zeitaufwand und Haftungsrisiken ersparen können. Die Integration solcher Systeme in gängige Praxismanagement- und Patientenverwaltungssoftware ist ein weiteres Highlight der dentalen Leitmesse, die für Fachbesucher ein einzigartiges internationales Forum darstellt, auf dem man sich kompetent über alle Aspekte zeitgemäßer Praxishygiene beraten lassen kann, um eigene Hygienemaßnahmen auch zukünftig lege artis zu gestalten. "Dem Fachbesucher aus Praxis und Labor bietet sich während der Internationalen Dental-Schau, der weltgrößten Messe für Zahnmedizin und Zahntechnik, in Köln vom 24. bis 28. März 2009 die beste Gelegenheit, sich in Gesprächen mit Spezialisten von Ausstellerfirmen und erfahrenen Anwendern umfassend über das Spektrum moderner Hygiene-Konzepte und aktueller Trends bei der Infektionsprävention zu informieren", sagt Dr. Markus Heibach, Geschäftsführer der GFDI und des VDDI. Die IDS (Internationale Dental-Schau) findet alle zwei Jahre in Köln statt und wird veranstaltet von der GFDI Gesellschaft zur Förderung der Dental-Industrie mbH, dem Wirtschaftsunternehmen des Verbandes der Deutschen Dental-Industrie e.V. (VDDI), durchgeführt von der Koelnmesse GmbH, Köln. Anmerkung für die Redaktion
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