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Salto digitale auf der Internationalen Dental-Schau (IDS) 2013 - Dreh- und Angelpunkt CAD/CAM-Technologie

Neuheiten auf dem CAD/CAM-Sektor - Erweiterung der digitalen Prozesskette - Fortschritte bei Intraoralscannern und Planungssoftware - ein Schwerpunktthema der IDS 2013

Schon seit den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts halten digitale Technologien Einzug in die Zahnmedizin. Den Anfang machten computerunterstützte Verfahren zur Herstellung von Glaskeramik-Inlays und -Kronen, später kamen stereolithographisch gefertigte Bohrschablonen für die navigierte Implantation hinzu. Heute haben die Weiterentwicklungen im CAD/CAM-Bereich nahezu alle Bereiche der Zahnheilkunde erreicht und teilweise maßgeblich verändert. Was es ganz aktuell auf diesem Gebiet zu entdecken gibt, zeigt die Internationale Dental-Schau (IDS) in Köln vom 12. bis 16. März 2013.   
   
Zwar ist nicht alles digital, und auch konventionelle Techniken haben heute noch immer ihre Berechtigung, doch der Fortschritt geht mit großem Tempo weiter. Diesen Schwung gilt es aufzunehmen. Auf dem aktuellen Stand zu sein, lohnt sich in jedem Fall: Denn nur so lässt sich bewerten, welche Innovationen für die eigene Arbeit den größten Nutzen bringen. Zahnärzte etwa finden auf der IDS heraus, wie die Möglichkeiten der CAD/CAM-Technologien den Praxisalltag optimieren können - unabhängig davon, ob der Weg zur digitalen Praxis schon beschritten wurde oder ob der Wechsel noch bevorsteht. Zahntechniker profitieren teilweise schon seit Jahren vom Wandel. Für sie bieten sich mit den IDS-Neuheiten Wachstumschancen und Gelegenheiten zur Ausweitungen des laboreigenen Leistungsspektrums.   
   
Rechnergestützte Fertigungsprozesse, neue Werkstoffe und fortschrittliche Fräsmaschinen - Hightech bestimmt vermehrt den Laboralltag. Immer zielsicherer gehen auch Planung und Vorbereitung vonstatten: Bereits am Behandlungsstuhl nimmt die virtuelle Prozesskette ihren Anfang. Digitale Abformung mittels Oralscanner, Datenweitergabe, virtuoses Design mit CAD-Planungssoftware und schließlich präzise Visualisierung des funktionellen und ästhetischen Ergebnisses schon vor dem ersten Behandlungsschritt!   
   
Solche Techniken verändern nicht nur die Zusammenarbeit zwischen Praxis und Labor, sie bedeuten auch für den Patienten einen unmittelbaren Vorteil. Intraoralscanner zum Beispiel erfreuen sich großer Beliebtheit, denn sie ersetzen die von manchen als unangenehm empfundene Abdrucknahme mit Abformmasse. Speziell für Angstpatienten kann dies das entscheidende Kriterium sein, die Hemmschwelle für den Zahnarztbesuch herabzusetzen. Der Markt für Intraoralscanner stellt sich vielseitig dar. Unterschiedliche Funktionsprinzipien und Handhabungsweisen machen die berührungslose Abformung zu einem Feld, das enorme Chancen bietet - sowohl für die Bindung des Patienten an die Praxis als auch für eine besonders rationelle Zusammenarbeit im Team mit dem Zahntechniker.   
   
Zu einer gelungenen Kooperation tragen darüber hinaus aktuelle Planungstools bei. Mit ihnen kann eine virtuelle Vorschau des vorgesehenen Zahnersatzes erstellt werden, um dem Patienten eine wichtige Entscheidungshilfe an die Hand zu geben. Denn wer das angestrebte Resultat vor Augen hat, lässt sich leichter von der präsentierten Therapieempfehlung überzeugen - insofern hilft die geeignete Software als unterstützendes Instrument beim Beratungsgespräch, ein Vorteil sowohl für den Behandler als auch den Techniker.   
   
"Auf dem CAD/CAM-Sektor geht die Entwicklung mit großen Schritten voran", so Dr. Markus Heibach, Geschäftsführer des VDDI. "Ob es um Werkstoffe, Software, CAM-Module oder um die Vernetzung der einzelnen Komponenten und Prozesse geht, auf der Internationalen Dental-Schau in Köln sind die relevanten Neuerungen gebündelt vertreten. Zudem bietet sich allen Besuchern die Möglichkeit mit den entsprechenden Herstellern und den Experten am Messestand in Dialog zu treten und so an Informationen aus erster Hand zu kommen."   
   
Die IDS (Internationale Dental-Schau) findet alle zwei Jahre in Köln statt und wird veranstaltet von der GFDI Gesellschaft zur Förderung der Dental-Industrie mbH, dem Wirtschaftsunternehmen des Verbandes der Deutschen Dental-Industrie e.V. (VDDI), durchgeführt von der Koelnmesse GmbH, Köln.   
   
Anmerkung für die Redaktion:   
Fotomaterial der letzten IDS Köln finden Sie in unserer Bilddatenbank im Internet unter www.ids-cologne.de im Bereich "Presse".   
   
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